Was kann ich tun?
Wer nicht tatenlos der politischen Entwicklung zusehen will, dem möchten wir hier einige Hinweise geben, wie sich Interessierte engagieren können.
Da die Abstimmung im Bundestag ohne Fraktionszwang durchgeführt werden wird, lohnt es sich, die Abgeordneten direkt anzusprechen und mit dem eigenen Standpunkt zu konfrontieren. Dies gilt insbesondere für den in Ihrem Wahlkreis gewählten Direktkandidaten.
Wer der oder die Abgeordnete Ihres Wahlkreises ist, können Sie zum Beispiel über die Website des Bundestages herausfinden. Falls Sie dabei Unterstützung brauchen, helfen wir gerne weiter.
Die Unterstützer des Entwurfes der Abgeordneten Stünker, Kauch, Montag und Jochimsen veröffentlichen wir in einer aktuellen Liste. Wenn Sie wissen möchten, wer von den Abgeordneten sich noch nicht entschieden hat, dann geben wir auf Nachfrage gerne Auskunft.
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Mit unserem Flugblatt können Sie per Handzettel über die Kampagne informieren. Sprechen Sie mit anderen Menschen über das Gesetzesvorhaben und ermutigen Sie sie, sich ebenfalls zu engagieren.
Es steht viel auf dem Spiel, denn mit einer gesetzlichen Regelung, wie sie die Gruppen um die MdB Bosbach bzw. Zöller vorsehen, werden Patientenrechte in Zukunft noch weniger geschützt sein, als sie es heute schon sind.
